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 Katholische Kindertagesstätte
 Sankt Bonifatius

 Weinsheimer Postweg 26
 67551 Worms - Weinsheim

 Tel:   06241 - 33888
 Fax:  06241 - 3029159

 SanktBonifatius@kiga-eisbachtal.de

 Leitung:
 Frau Felicitas Kloos

 Kindertagesstättenplätze:
 75 Kinder
 in drei Gruppen

 Ganztagsplätze:
 34 Kinder

 Altersstruktur:
 Kinder ab dem Alter von 2 Jahren bis  zur Einschulung


 Öffnungszeiten:

 Teilzeit:  7.30 - 12.30 Uhr und             13.30 - 16.00 Uhr

 Ganztagsangebot:
              7.30 - 16.00 Uhr

 Für die Kinder im Regelangebot ist
 die Kindertagesstätte am Mittwoch
 Nachmittag geschlossen (Teamzeit)


 Träger:

 Kath. Kirchengemeinde  Heillig Kreuz

 Goldbergstraße 1-3
 67551 Worms

 Tel:  06241/33137
 Fax: 06241/384864

 buero@pfarreien-eisbachtal.de

 Pfarrer Dr. Joachim Springer

 Kindergartenbeauftragte:

 Frau Adriane Weinl
 (Verwaltungsrat)

 Frau Barbara Heilig
 (Pfarrgemeinderat)
Rapahel
     Unsere Einrichtung wurde in den Jahren 2004 - 2009
     renoviert, saniert und umgebaut zu einer Ganztags-
     einrichtung.
Ich geh´ jetzt in den Kindergarten!


1. Jeder Anfang ist schwer!
Mit dem Besuch in unserem Kindergarten beginnt für Ihr Kind eine neue Lebensphase. Damit sich die Kinder an die neue Umgebung, den neuen Tagesablauf, die ErzieherInnen und die anderen Kinder gewöhnen können, brauchen sie vor allem die Unterstützung ihrer Bezugspersonen. Über 14 Tage begleiten die Eltern als Bezugspersonen ihr Kind in seine Gruppe. Unser Konzept beruht auf dem "Berliner Eingewöhnungsmodell". Beginnend mit einer halben Stunde in der Einrichtung und dem schrittweisen Ausweiten der täglichen Besuchszeiten kann das Kind sich langsam an die neue Situation mit dem Rückhalt durch eine vertraute Person gewöhnen. Die Eltern haben währenddessen die Möglichkeit, ihr Kind zu beobachten und den Alltag in der Kindertagesstätte mitzuerleben. Unser Auftrag ist es, die Erziehungsarbeit der Eltern zu ergänzen und so als Wegbegleiter den Kindern Freiräume zum eigenständigen und selbstverantwortlichen Handeln zu schaffen. So erhalten sie die Möglichkeit, sich individuell und ganzheitlich in ihrer Persönlichkeit zu entfalten. Dies geschieht besonders unter den Aspekten der:
- Bildung:
Wir bieten den Kindern viele Möglichkeiten zum Erfahren, Erforschen, Ausprobieren, Erleben und Erlernen, sodass sie mit Freude und Mut ihr Wissen erweitern können;
- Erziehung:
Wir fördern die Kinder in ihrem Sozialverhalten und entwickeln mit ihnen notwendige Regeln, um sie auf ihr zukünftiges Leben vorzubereiten;
- Betreuung:
Wir bieten den Kindern eine Atmosphäre der Geborgenheit, sodass sie sich bei uns liebe- und vertrauensvolle aufgenommen fühlen können.
2. Geöffnete Gruppen mit einer "Nestgruppenphase"
Seit September 2009 gibt es in unserer Kita jährlich wechselnd eine geöffnete Gruppe. Diese bietet Platz für sechs Kinder unter drei Jahren. Die "Kleinen" können sich in dieser Zeit im separaten Gruppenraum im kleinen Kreis langsam an den Kita-Alltag gewöhnen. Nach eine halbjährigen "Nestphase" werden die Kinder schrittweise in ihre größere Stammgruppe integriert. 3. Ich gehör´ dazu!
In unserem Haus finden auch beeinträchtigte Kinder ihren Platz. Seit Jahren arbeiten wir bei Bedarf mit Integrationskräften zusammen und ermöglichen so eine gezielte Förderung der Kinder. Auch ein gutes Miteinander mit den Eltern und das Einbeziehen von Ärzten und Therapeuten ist und dabei sehr wichtig. 4. Religiöse Erziehung
Die Kindertagesstätte St. Bonifatius ist ein katholischer Kindergarten und damit fest in den Strukturen der Pfarrgemeinde integriert. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, mit den Kindern christliche Werte zu leben und ihnen die Grundlagen des christlichen Glaubens zu vermitteln. Bei der Planung unserer Arbeit orientieren wir uns daher auch an den kirchlichen Festtagen im Jahreskreis wie: - St. Martin
- St. Nikolaus
- der Advents- und Weihnachtszeit
- der Fastenzeit mit Aschermittwoch, Palmsonntag, Gründonnerstag und Ostern
- Fronleichnam und dem Erntedankfest
Mindestens zweimal im Jahr sind wir in die Gestaltung von Sonntagsgottesdiensten der Pfarrgemeinde eingebunden. Hierbei werden natürlich immer auch die Interessen, Wünsche und Bedürfnissen der Kinder mit berücksichtigt. 5.Pastoraler Ort der Begegnung
6. Spracherziehung
Unsere Gesellschaft basiert auf der Nutzung und dem Verständnis von Schrift und Sprache. Diese schlagen Brücken zwischen den Menschen. Für uns ist es daher wichtig, dass die Kinder Sprache mit allen Sinnen und dem ganzen Körper erleben können. Weiter sollen sie erlernen, mit der Sprache experimentieren, Laute differenziert wahrnehmen und äußern, ihren Wortschatz erweitern, ihre Grammatik vervollständigen und ihre Sprache angemessen einsetzen zu können. Fremdsprachen wie z.B. Englisch werden bei uns spielerisch in den Alltag eingebaut. 7. Sprachförderung
Im Rahmen des Landesprogrammes "Bildung von Anfang an" findet in unserer Einrichtung bereits seit 2006 unterstützende Sprachförderung statt. Zweimal wöchentlich erhalten Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder mit sprachlichen Defiziten eine Zusatzförderung, um sie im letzten Kindergartenjahr auf die schulischen Anforderungen vorzubereiten. 8. Bücherkiste
In Zusammenarbeit mit der Kath. Pfarrbücherei können unsere Eltern aus einem monatlich wechselnden Angebot Bücher entleihen oder auch direkt den Kindern in der Leseecke vorlesen. 9. Pitsch-patsch, ich spiele gern im Matsch!
Der Boden ist die Erlebniswelt der Kinder. Sie verspüren das Bedürfnis zum Experimentieren, Forschen und Entdecken. Durch den spielerischen Umgang mit der Natur - Sand, Erde, Wasser, Pflanzen, Insekten und anderes - bekommen sie im Kindergartenalltag die Möglichkeit, ihre Sinne (Nah-Sinn) einzusetzen und ihre Umwelt durch das Beobachten und Berühren zu be-greifen. 10. Bewegung hält uns alle fit, wir machen immer gerne mit! - Ganzheitliche Bewegungserziehung
Bewegung ist ein natürliches und fundamentales Bedürfnis des Menschen. Insbesondere Kinder benötigen ein hohes Maß an Bewegung für ihre gesunde körperliche und geistige Entwicklung. Durch vielfältige Bewegungsmöglichkeiten und Gelegenheiten in den Innenräumen sowie im Außengelände der Kita unterstützen wir die Kinder in ihrer gesamten Persönlichkeitsentwicklung. 11. Musik
Musik ist keine Frage der Begabung. Wir versuchen in unsere Kita, den Kindern "spielend" Musik näher zu bringen. Somit wird ihnen die Möglichkeit eröffnet, mit der Musik "Freundschaft zu schließen" und sie als Ausdruck der Lebensfreude zu erfahren, der viel Spaß machen kann. 12. Frühstück in der Kita
Kinder sind in der Regel neugierig, wollen Nues lernen und ausprobieren. Ihre Geschmacksnerven sind noch nicht festgefahren. Daher sollen sie so früh wie möglich an gesunde Ernährung herangeführt werden. Dazu gehört auch, sich in Maßen etwas Süßes nehmen zu dürfen. Aus diesen genannten Gründen bieten wir in unserer Einrichtung ein ausgewogenes und reichhaltiges Frühstücksbüffet an. 13. Mittagessen
In drei Mittagessensgruppen à 10-14 Personen können unsere Ganztagskinder Tischgemeinschaft erleben. Diese Zeit ist stark von Ritualen bestimmt. Dazu zählen zuerst das Händewaschen und das gemeinsamen Gebet. Ebenso wichtig sind hierbei das Warten, bis alle Kinder mit dem Essen fertig sind, nach den Mahlzeiten das Wegräumen des Geschirrs, das Waschen der Hände und des Gesichts sowie das Zähneputzen. 14. "Zeit zum Ruhen"
Besonders für unsere Ganztageskinder ist es wichtig, dass sie Zeit zum Toben, Spielen, Singen Bewegen, aber auch zum Ruhen haben. Wir ermöglichen durch Absprachen im Team, dass jedes Kind entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse ausruhen und schlafen kann. 15. Sommerkinder
Die Kinder, die im Sommer eingeschult werden, treffen sich einmal regelmäßig in der Woche zu gemeinsamen Aktionen und Projekten. Ziel dieser Zusammenkünfte ist es, dass die Kinder lernen:
- sich mit Gleichaltrigen auseinander zu setzen,
- sich einer Gruppe zugehörig und darin angesprochen zu fühlen,
- sich zu äußern bzw. andere aussprechen zu lassen,
- im Mittelpunkt bzw. zurück zu stehen.
So kann zwischen den Kinder eine neues Gemeinschaftsgefühl - ein neue Gruppe entstehen: die Sommerkinder. 16. Kooperation Kindertagesstätte - Grundschule
Durch gezielte Kooperationsprojekte und Aktionen unserer Kindertagesstätte mit der Kerschensteiner Grundschule soll der Übergang vom Kindergarten in die Schule optimiert und erleichtert werden. Schon vor der Einschulung lernen die Kinder die Räumlichkeiten, einige Lehrer und Schüler der Schule sowie den Ablauf einer Schulstunde kennen. Damit wollen wir erreichen, dass die Kinder sich auf den neuen Lebensabschnitt besser freuen und ihm ohne Angst entgegensehen können.